STADTMENSCHEN  : Die Abenteuer eines Taxifahrers

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Johnson

Ein Mann wie ein Fels! Dwayne „The Rock“ Johnson. Sein Großvater hatte einst eine Minirolle in dem 007-Film „Man lebt nur zweimal“ gespielt, hauptberuflich war er aber Wrestler, wie dann der Vater und zuletzt der Sohn. Der Balgerei im Ring hat Dwayne Johnson schon vor fünf Jahren entsagt, versucht sich seither als Schauspieler, mit respektablem Erfolg. Am kommenden Dienstag ist er in Berlin, feiert am frühen Abend in der Astor-Filmlounge Deutschlandpremiere seines neuen Films „Die Jagd zum magischen Berg“, gemeinsam mit Filmpartnerin Carla Gugino und Regisseur Andy Fickman. Ein Fantasy-Actionspaß für die ganze Familie soll es sein, im Mittelpunkt ein Taxifahrer, der plötzlich zwei übersinnlich begabte Jugendliche zu transportieren und nebenbei die Welt zu retten hat, unterstützt von einer Astrophysikerin. Johnson, US-Amerikaner samoanischer Herkunft, galt als einer der ehemals erfolgreichsten Akteure der Wrestlingszene. Seine erste Kameraerfahrung sammelte er in TV-Serien, mittlerweile kann er Kinofilme wie „Die Mumie kehrt zurück“ oder „The Scorpion King“ vorweisen. Action pur. ac

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