STADTMENSCHEN : Romantiker beim Alten Fritz

Es ist nicht sein erster Besuch in Potsdam, im Schlosspark von Sanssouci spielte Sänger Chris de Burgh bereits vor einiger Zeit. „Ein wirklich schöner Ort mit einem fantastischen Blick.“ Von oben der abendblaue Himmel, im Rücken das Neue Palais von Friedrich II.: Für den Iren ist das die perfekte Kulisse zu seiner Musik. Songs wie „Lady in Red“ oder „Don’t Pay The Ferryman“ sind für seine Fans der Inbegriff von Romantik, für andere sind sie einfach nur kitschig. Verkauft haben sie sich trotzdem gut.

Im vergangenen Jahr veröffentlichte de Burgh das Album „The Storyman“. Die Platte spielte er mit großem Orchester und viel Gefühl ein. Über Gerüchte, er könne Lieder nur daheim auf seinem Schloss in Schottland schreiben, kann der 59-Jährige nur lachen: „Das habe ich schon des öfteren über mich gelesen, aber es stimmt nicht.“ Könnte also sein, dass ihn sein Potsdambesuch zu neuen Idee inspiriert. Bei seinem nächsten Konzert in Brandenburgs Landeshauptstadt gäbe es dann den passenden Song zum Ort. hey

Schlosspark Sanssouci in Potsdam, Beginn 20 Uhr. Karten ab 61 Euro.

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