TONPROBE : Knödeliger Deutsch-Soul, Mythos Bob Dylan

Dienstag: Stefan Gwildis singt knödeligen Deutsch-Soul im Tempodrom (20 Uhr, ab 33,15 Euro).

Mittwoch: Eric Sardinas & Big Motor spielen dreckigen Blues im Wild At Heart (ab 22 Uhr)

„I''m not there“ hieß der Kunstfilm, der den Mythos Bob Dylan weiter genährt hat. Jetzt heißt es wieder: Er ist da. Für das Konzert des Rock-Altmeisters in der Max-Schmeling-Halle gibt es Restkarten (20 Uhr, 67 Euro). Im „Lido“ spielt Mulatu Astatke auf, der lässige äthiopische Jazzer (21 Uhr, 20 Euro).

Donnerstag: Sarah Connor kommt mit ihrem Album „Sexy as Hell“ ins Tempodrom (20 Uhr, ab 65 Euro). Im SO 36 stellt Liedermacherin Dota ihr Album „Schall und Schatten“ vor. Im Dot Club werden Väter& Söhne beim DJ-Set von Hiphop-Vorreiter Grandmaster Flash mit den Köpfen nicken (21 Uhr, 12 Euro).

Freitag:

The Rifles spielen im Postbahnhof 3-Minuten-Popsongs mit dampfenden Gitarren (ab 21 Uhr, 16 Euro).

Bernadette La Hengst, die Ex-Sängerin von „Die Braut Haut ins Auge“, rockt im Festsaal Kreuzberg (22 Uhr).

Hugh Cornwell, Ex-Leadsänger der Stranglers, stellt im Quasimodo sein neues Album „Hooverdam“ vor (Beginn 22 Uhr, 26,50 Euro)

Sonnabend

Die Happy rocken im Columbiaclub. (Beginn 22 Uhr)

Sonntag: Die Trashpunk-Kapelle Bonaparte zündet im Festsaal Kreuzberg ab 21 Uhr ihr Feuerwerk.

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