TONPROBE : Rammstein und russische Weihnacht

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Feurig. Bei Rammstein brennt nicht nur das Herz.dpa

MONTAG: Indiepop mit Regina Spektor, deren Song „Begin to hope“ die Amerikanerin vor drei Jahren plötzlich populär machte. Jetzt stellt sie ihr neues Album „Far“ vor (Huxleys, 20 Uhr, ab 29 Euro).

DIENSTAG: Was, die gibt’s noch? Uriah Heep, ein durchgehend erfolgreiches Rockgespenst der Siebziger, gastiert auf der „40th Anniversary Tour“ (Postbahnhof, 20 Uhr, 40 Euro).

MITTWOCH: Toll, Bernd Begemann kommt aus Hamburg rüber. „Auf den schwarzen Schwingen der Nacht“ ist einfach zum Niederknien (Lido, 21 Uhr, 18 Euro). Altpolitpunker gehen lieber zu den Goldenen Zitronen (Festsaal Kreuzberg, 21 Uhr, 14 Euro).

DONNERSTAG: Da müssen die Brandenburger Fans mal nach Berlin. Keimzeit spielt (Kesselhaus der Kulturbrauerei, 21 Uhr, 25 Euro)

FREITAG BIS MONTAG: Viermal hintereinander das Velodrom ausverkaufen, das schafft nur Deutschlands erfolgreichste Rockband Rammstein. Auf „Liebe ist für alle da“ nerven sie mit Porno-Provokation, die Pyrotechnik zieht trotzdem wieder.

SONNTAG: Am vierten Advent wird’s in Wilmersdorf besinnlich. Mit dem Moskauer Männerchor des Heiligen Wladimir und „Russischer Weihnacht“ (Auenkirche, Wilhelmsaue 119, 17 Uhr, ab 23 Uhr). gba

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