WINTERTIPPS : Hier geht’s abwärts: Berlins beste Rodelberge

Der Klassiker: Der 120 Meter hohe Teufelsberg im Grunewald ist der bekannteste Rodelberg der Stadt. Die lange Piste an der Teufelsseechaussee ist rasant.

Der Kinderfreundliche: Die Hügel im Kreuzberger Viktoriapark sind sanft, auch für Kleinkinder geeignet und deshalb beliebt bei Familien.

Der Weddinger: Stolze 85 Meter hoch ist die Humboldthöhe im Volkspark Humboldthain. An die 36 Sekunden Rodelspaß sind das pro Abfahrt.

Der Dreifache: Um die 100 Meter misst der höchste der drei Trümmerhügel im Volkspark Prenzlauer Berg an der Hohenschönhauser Straße. Achtung, ganz viele Buckel!

Der Steile: Im Volkspark Friedrichshain laden der kleine (48 Meter) und große (78 Meter) Bunkerberg, auch Mont Klamott genannt, zu kurzen, aber dafür steilen Abfahrten.

Die Buckelfreien: Der Trümmerberg Rixdorfer Höhe im Volkspark Hasenheide am Columbiadamm bietet ebenso sanftes talwärts Gleiten wie der 75 Meter hohe Insulaner in Schöneberg. Da ist die Bahn an der Westseite schön breit.

Der Künstliche: In Spandau lässt sich auf Bauschutt prima rodeln. 45 Meter misst der aufgeschüttete Hahneberg.

Der Wässrige: Im Volkspark Mariendorf kann man inmitten dreier Seen 60 Meter rodeln. gba

Mehr unter www.berlin.de/orte/rodelbahnen

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben