WO UND WIE MAN SICH MIT DRACHEN AMÜSIEREN KANN : Arme hoch!

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Aufwärts immer, abwärts nimmer! Ja, das wäre schön. Die Praxis aber sieht auch beim Drachenflug oft anders aus. Foto: WeisflogWeisflog@d-foto.net

FESTE FÜR LEICHTGEWICHTE

Das Drachenfest im Britzer Park findet am kommenden Sonntag von 11 bis 17 Uhr statt. Der Eintritt kostet drei Euro.

Im brandenburgischen Schwante wird am 17. und 18. Oktober ein Familiendrachenfest gefeiert. Der Eintritt ist frei. Am Sonnabend beginnt das Fest um 17 Uhr – mit viel Musik und einem Feuerwerk. Am Sonntag geht es um 10 Uhr weiter. (Mehr Infos unter: drachenfest.npage.de).

DRACHEN KAUFEN

Flugdrachen ab fünf und bis zu 1100 Euro gibt es im Laden „Flying Colors“, Eisenacher Straße 81 in Schöneberg. Mit dem teuersten Modell kann man sich übrigens auch in allen anderen Jahreszeiten amüsieren: wenn es warm ist, beim Surfen, und im Winter im Schnee. Eine ganz billige Variante lässt sich aber auch auf die Schnelle und ohne viele Zutaten herstellen – mit einer Plastiktüte.

PLATZ MACHEN

Achtung: Ein Lenkdrachen braucht nach rechts und links jeweils 30 Meter Platz, und er sollte aus Sicherheitsgründen nur mit einer Sondergenehmigung mehr als 100 Meter in die Luft ragen. Drachenlenker müssen darauf achten, dass ihr Leichtgewicht nicht über den Köpfen der Nachbarn weht.

WO IN DIE LUFT GEHEN?

Neben großen Flächen im Umland oder dem Volkspark Potsdam gibt es auch in Berlin einige Orte, an denen das Drachensteigen Spaß macht: zum Beispiel den Freizeitpark Lübars, die Hasenheide oder Jungfernheide und auch den Teufelsberg. rni

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