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Alle Macht der Super-8.

Am kommenden Sonnabend ist weltweiter Home Movie Day. Da dürfen natürlich auch die Schätze Berliner Schmalfilmer nicht ungehoben bleiben. Die Deutsche Kinemathek ist neugierig auf Vatis und Omis heimische Filmproduktion und lädt am 16. Oktober ab 10 Uhr alle Super-8- und 16-mm-Fans ins Filmhaus am Potsdamer Platz, um ihre Privatkinowerke begutachten zu lassen. Von 15 bis 18 Uhr werden sie dann, kommentiert von den Machern, gezeigt. Und um 19 Uhr geht es im hauseigenen Kino Arsenal um die politische Dimension der Schmalfilmerei, die jahrzehntelang von Hausbesetzern und Umweltaktivisten zur Dokumentation genutzt wurde. Mitmachen beim Home Movie Day ist frei, der Kinoeintritt abends kostet 6,50 Euro (www.deutsche-kinemathek.de). gba

Platz für Visionäre. „Die Mitte Berlins 1940/2050 – Historie und Visionen“ heißt eine Ausstellung, die bis zum 31. Oktober läuft. Die Professorin Dorothee Dubrau hat mit ihren Studenten der Beuth-Hochschule für Technik Berlin die historische Mitte zu unterschiedlichen Zeiten in Modellen gebaut. Ausstellungsort ist das Forum Zukunftsraum Historische Mitte, Karl-Liebknecht-Straße 13, 1. OG (über die Markthalle erreichbar). Geöffnet ist Montag bis Freitag von 12 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. gba

Kehle frei für Töne. Jetzt kommt Barbara Sukowa also doch noch zum Berlin-Konzert, nachdem ein Termin vor einigen Monaten platzte. Am 25. Oktober um 20.30 Uhr haben Fans der in New York lebenden Schauspielerin und Sängerin erneut die Chance, sie und ihre Band The X-Patsys zu erleben. Der Kartenvorverkauf in der Staatsoper im Schillertheater läuft (15-53 Euro, Tel. 20 35 45 55). Gegründet wurde die spannende Art-Rock-Truppe von Sukowa, ihrem Mann, dem bildenden Künstler Robert Longo, und dem Mixed-Media-Künstler Jon Kessler. Ein Auftritt mit Seltenheitswert, der diesmal hoffentlich klappt. gba

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