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Reingeschaut ins Schillertheater.

Der Berliner Stadtwandel Verlag hat einen seiner „Neuen Architekturführer“ veröffentlich, diesmal mit dem Titel „Staatsoper im Schillertheater“. Autor Arnt Cobberts beschreibt auf 32 Seiten die Geschichte des Hauses seit seiner Erbauung 1905 über den Wiederaufbau in den 50ern, die Schließung 1993 bis hin zum Umbau für die dort – während des Umbaus des Stammhauses Unter den Linden – untergeschlüpfte Staatsoper. Illustriert wird der Text von 18 farbigen Aufnahmen des Berliner Fotografen Thomas Bartilla. Der Band kostet 3 Euro und ist auch am Schillertheater erhältlich. AG

Eingeschlagen wie nix. Lustig, einmal in Schöneberg im Restaurant gewesen und gleich drei Promis gesichtet. Dabei ist das doch gar kein Szenebezirk. Trotzdem rotten sich dort verstärkt Kreative zusammen scheint’s. Im neuen Restaurant „Jäger und Sammler“ in der Grunewaldstraße 81 jedenfalls saß der Radio-Eins-Moderator Robert Skuppin einsam und allein ohne sein ewiges Pendant Volker Wieprecht am rohen Holztisch. Als er ging, übernahm sein alter Chef Helmut Lehnert, zuletzt RBB-Fernsehunterhaltungschef, heute künstlerischer Leiter von Tipi und Bar jeder Vernunft, mit ein paar Leuten den Tisch. Und an einem anderen saß den ganzen Abend Dirigent Ingo Metzmacher bei einem Rotwein und las in einem sicher sehr guten Buch. Nicht schlecht für den erst zwei Monate alten, schlicht-eleganten Laden, wo es eine laufend wechselnde, aber überschaubare Anzahl von Leibgerichten des Kochs gibt.gba

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