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Jüdische Parade auf dem Ku’damm.

Am heutigen Sonntag ab 13 Uhr laden jüdische Organisationen zur zweiten „Jüdischen Parade für Frieden und Toleranz“ ein. Dieses Jahr führt sie vom Olivaer Platz über den Kurfürstendamm und die Brandenburgische Straße zum Jüdischen Bildungszentrum der orthodoxen Bewegung „Chabad Lubawitsch“ in der Münsterschen Straße. Im Anschluss findet hier in Wilmersdorf von 14 bis 18 Uhr ein Straßenfest rund um die jüdische Tradition des „Koscheren“ statt. Aus Anlass des 125-jährigen Jubiläums des Ku’damms wollen die Organisatoren zeigen, dass jüdisches Leben fester Bestandteil des Boulevards war. Der Zug wird angeführt von einem Paradewagen, geschmückte Fahrzeuge und Musikgruppen sollen ihn begleiten. Mit dem Zug will Mitorganisator Rabbiner Yehuda Teichtal auch demonstrieren, „dass jüdisches Leben in Deutschland heute Freude und Leben heißt und aktiver blüht denn je seit dem Zweiten Weltkrieg“. Die Parade stünde für ein fröhliches, friedliches Miteinander in Berlin.clk

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