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Sternenkrieg, dreidimensional.

Möge die Macht mit uns sein, in welcher Galaxie auch immer. Ja, es ist wieder so weit, „Star Wars“ okkupiert die Kinoleinwände nun auch in 3-D. Die Sternensaga hat George Lucas schon vor einigen Jahren zu Ende erzählt, jetzt kommt sie brillengerecht bearbeitet zurück, und den Anfang macht „Star Wars: Episode 1 – Die dunkle Bedrohung 3-D“. Der Film kommt am 9. Februar, zeitgleich mit dem Berlinale-Start, in die Kinos, doch schon an diesem Sonntag können diverse Prominente und sonstige geladene Gäste ihn sehen – und auch normale Zuschauer, die das Glück haben, am „Schwarzen Teppich“ dort verteilte Freikarten zu ergattern. Die Vorführung findet im Cinestar Cubix am Alexanderplatz statt, Einlass ist ab 16 Uhr, Filmstart um 17 Uhr. Als prominente Gäste werden beispielsweise Florian David Fitz, Dieter Hallervorden und Jan Sosniok erwartet. Die Zeit des Wartens kann man sich im Foyer vertreiben, in der eine Star-Wars-Fanwelt aufgebaut wird. Der Fanclub „German Star Wars Garrison“ in den bekannten intergalaktischen Kostümen tritt auf, man kann sich sternenkriegstauglich schminken lassen, und die Firmen Lego, Hasbro und X-Box präsentieren ihre „Star Wars“-Sortimente. ac

Wieder gesund. Die Ersten werden die Letzten sein – das stand so ähnlich schon in der Bibel, und es trifft diesmal auch auf Berlin zu, obwohl die Stadt doch immer ganz vorne sein möchte. Diesmal aber nicht bei Udo Jürgens! Zwar sollte seine aktuelle Tournee an der Spree starten, doch dann ist der Künstler erkrankt und alles musste umgemodelt werden. Nun ist er genesen und guter Dinge, kommt eben später nach Berlin, am 26. März – zur „Dernière“ der Tournee, wie es wohlklingend heißt, was freilich nur bedeutet, dass wir Schlusslicht sind. Die Karten behalten ihre Gültigkeit. ac

Ein ganz besonderer Saft. Nun sage noch einer, Berlin sei blutleer. Es steht voll im Saft, gerade Vampire können das bezeugen. Roman Polanski persönlich hatte der Musicalversion seines Gruselklassikers „Tanz der Vampire“ Starthilfe gegeben, und nun saugen sie sich satt am Publikum der Berliner und ihrer Gäste. Ursprünglich sollte im August 2012 der letzte deutsche Vorhang fallen, jetzt wurde die Spielzeit im Theater des Westens bis Anfang 2013 verlängert. Seit kurzem gibt es dort einen neuen Grafen Krolock: Kevin Tarte, der vor 20 Jahren bei Helmut Baumann für „Grand Hotel“ vorgesungen hatte – vergeblich. ac

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