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Aus Liebe zu Frankreich.

Diesmal also träumt nicht die Stadt an der Seine, sondern die an der Spree: „...und ganz Berlin träumt von der Liebe!“, so lautet das Motto des 50. Deutsch-Französischen Volksfests, das vom 15. Juni bis 15. Juli auf dem Zentralen Festplatz am KurtSchumacher-Damm in Reinickendorf stattfindet. 150 Schausteller werden erwartet, dazu wird wieder die traditionelle Kulissenstadt eines französischen Dorfes aufgebaut. Das Festgelände ist montags bis freitags ab 15 Uhr geöffnet, am Wochenende bereits ab 14 Uhr. Der Eintritt kostet 2 Euro, Kinder unter 14 Jahren haben freien Zutritt. Mittwochs ist Familientag, mit halben Preisen auf allen Karussells und Bahnen. Vier Höhenfeuerwerke sind geplant, das erste findet bereits am 16. Juni statt, und selbstverständlich wird es auch am 14. Juli, dem französischen Nationalfeiertag, knallen und funkeln. Am 8. Juli, dem eigentlichen Geburtstag des Volksfests, das einst von der französischen Schutzmacht in West-Berlin initiiert wurde, wird unter allen Besuchern ein iPhone verlost. Weitere Informationen findet man unter www.volksfest-berlin.de Tsp

Bühnenpreise für Berlin. Bei den Privattheatertagen in Hamburg, bei denen an neun Tagen zwölf Inszenierungen deutscher Privatbühnen gezeigt wurden, waren Berliner besonders erfolgreich. Am Sonntagabend wurde der „Monica Bleibtreu Preis“ in den Kategorien Komödie, moderner Klassiker und zeitgenössisches Drama verliehen. Als Drama wurde Lukas Langhoffs Inszenierung von „Pauschalreise – Die 1. Generation“ aus dem Ballhaus Naunynstraße ausgezeichnet. Es sei „eine gelungene Verknüpfung individueller Schicksale mit sozialpolitischen Problemen“, hieß es in der Begründung. Der Publikumspreis ging ans Grips-Theater: Mehr als 90 Prozent der Zuschauer stimmten für „Frau Müller muss weg“. Der Preis in der Kategorie Komödie ging an „Freaks. Eine Abrechnung“ (Regie: Hans Holzbecher) vom Düsseldorfer Kom(m)ödchen, als Klassiker wurde „Ein Sommernachtstraum“ (Regie: Benno Ifflans) von der Bremer Shakespeare Company ausgezeichnet. Es waren die ersten Privattheatertage, die bereits fast 4000 Zuschauer anlockten. Tsp

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