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Die Märchenonkel laden ein.

Die Märchenhütte des Theaters Hexenkessel steht diesmal ganz im Zeichen des 200. Jubiläums der „Kinder- und Hausmärchen“von Jacob und Wilhelm Grimm, deren erster Band am 20. Dezember 1812 in Berlin veröffentlich wurde. Am ersten Adventswochenende hat die bis 28. Februar dauernde Spielzeit in den Märchenhütten „Jacob“ und „Wilhelm“ auf dem Bunkerdach im Monbijoupark, gegenüber dem Bodemuseum, begonnen, am Donnerstag, zu Nikolaus also, steht dort eine Doppelpremiere an: Um 20 Uhr wird das Stück „Gebrüder Grimm“ gegeben (zusammen mit Aschenbrödel), zu sehen ist, wie die beiden Brüder ihre Märchenschätze sammelten. „Das blaue Licht“ bringt um 21.30 Uhr das gleichnamige Märchen auf die Bühne (zusammen mit Schneewittchen). Weitere Infos unter www.maerchenhuette.de und Tel. 2888 66 999. Tsp

Geschichte zum Anschauen. Berlin im 20. Jahrhundert steht im Mittelpunkt dreier DVDs, die die Dortmunder Produktionsfirma Polar Film zum Stadtjubiläum herausgebracht hat. Die Dokumentation „Olympia 1936“ stützt sich vor allem auf die Aufnahmen von Filmamateuren, die nur für den privaten Gebrauch drehten und so unzensierte Zeitdokumente schufen. In „So war Berlin“ wurden private Filmaufnahmen aus den 30er und 40er Jahren versammelt, gedreht von Berlinern, Touristen aus Deutschland und dem Ausland wie auch Teilnehmern der Olympischen Spiele. In „Filmschätze aus Berlin“ sind Filmdokumente aus drei Zeitabschnitten zu sehen, aus den 30er Jahren, aus der Zeit unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg und aus dem Ost-Berlin der DDR-Jahre. Die drei DVDs sind im Handel erhältlich. Tsp

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