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Familiennacht.

Der Sonnabend steht im Zeichen der Kinder: Zum dritten Mal findet in Berlin und Umland die Lange Nacht der Familie statt. 152 Kinder-, Freizeit- und Stadtteileinrichtungen sowie Unternehmen starten ab 17 Uhr mit einem familiengerechten Programm. Dazu gehören Märchenstunden, Schnitzeljagden, Familiendiskos und Spreefahrten. Die Programme dauern teilweise bis Mitternacht, es gibt auch einige Übernachtungsangebote. Bildungssenatorin und Schirmherrin Sandra Scheeres (SPD) eröffnet die Nacht im Kinder- und Jugendhilfezentrum Haus Aufwind in Hellersdorf. In jedem Bezirk gibt es eine Eröffnungsveranstaltung, zehn Bürgermeister und zwei Stadträte haben dort jeweils die Schirmherrschaft übernommen. Der Veranstaltungsplan ist erhältlich in den Bürgerämtern, den Leitbibliotheken der Bezirke und an den jeweiligen Veranstaltungsorten. Alle Infos und viel Service gibt es auch am Freitag auf unserer Berlin-Extra-Seite oder im Internet unter: www.familiennacht.de. ffe

Bezirksgeschichte. „Von der Residenz zur City West“ heißt die geplante Dauerausstellung des Museums CharlottenburgWilmersdorf. Geschichtlich Interessierte können bis zu drei Objekte nennen, die ihrer Ansicht nach unbedingt in der Schau gezeigt werden sollten – etwa Bilder von Gebäuden und Personen oder historische Alltagsgegenstände. Eine Jury will die interessantesten Beiträge prämieren. Vorschläge sind bis Ende Mai möglich, sie sollten kurz begründet und möglichst mit einem Bild ergänzt werden (per Post: Museum Charlottenburg-Wilmersdorf, Schlossstr. 55, 14059 Berlin; per Fax: 9029 24 160; E-Mail: museum@charlottenburg-wilmersdorf.de). CD



Bilderflut.
Über 6000 Besucher kamen ab Sonntagmittag in die Alte Münze, wo für 24 Stunden der zweite Teil der Aktion „Macht Kunst“ der Deutsche Bank Kunsthalle stattfand. Dabei waren 2135 Bilder eingereicht worden. 345 waren am 8./9. April in der Kunsthalle Unter den Linden gezeigt worden, 1790 waren es an diesem Wochenende. Der Publikumspreis ging diesmal an Radoslava Markova, die drei Jurypreise an Lena Adler, Nicolas Fontaine und Annina Lingens. Tsp

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