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Die Myhre kommt.

Von Kindesbeinen an stand Wencke Myhre auf der Bühne und begeistert seit nunmehr 60 Jahren ihre Fans. In ihrer neu erschienenen Autobiografie „Die Wencke“ blickt sie zurück und erzählt erstmals Privates – was die Künstlerin bislang weitgehend vermieden hat. Am Montag, den 11. November, um 16.30 Uhr Uhr stellt die Entertainerin ihr Buch bei einer Signierstunde in der Galeria Kaufhof am Alexanderplatz vor. Um 20 Uhr folgt eine musikalische Lesung im Wintergarten Varieté in der Potsdamer Straße 96.

Schönes Jubiläum. „100 Jahre Rathaus Schöneberg: Hochzeit, Schwarzmarkt und Randale – Hundertjährige erzählen“ heißt die neue Ausstellung, die ab Sonnabend, 2. November, im Haus am John-F.-Kennedy-Platz 1 gezeigt wird. Zu sehen sind Porträts von Hundertjährigen – mit Fotos und Interviews von Marion Schütt und Rita Preuß. Acht Frauen und zwei Männer im Alter von 100 bis 105 erzählen aus ihrem Leben – und nebenbei die Geschichte des Rathauses. Fast alle haben eine Verbindung zum Rathaus Schöneberg: Sie waren bei politischen Großereignissen dabei wie der KennedyRede, trafen sich zum Rendezvous im Rathauskeller, und ein Zeitzeuge hat dort sogar 1941 geheiratet. Geöffnet ist bis 15. Dezember täglich von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Mal die Luft anhalten. Die „Lange Nacht des Tauchens“ gibt es am kommenden Sonnabend, 2. November, in der Kulturfabrik Moabit. Beginn ist allerdings recht früh – um 15.30 Uhr. Wie der Name der Veranstaltung schon erahnen lässt, dreht sich dabei alles um Unterwasserwelten. Es gibt Filmvorführungen, Fachvorträge und Ausstellungen. Zudem läuft der aktuelle Kinofilm „Verborgene Welten – Die Höhle der Toten“. Dazu gibt es Infostände für Tauchvereine, Tauchtechnik und Tauchbasen. Eintritt 10 Euro. Weitere Informationen unter www.lange-nacht-des-tauchens.de.

Geschmacksfragen. In der Gemäldegalerie am Kulturforum findet an diesem Sonntag, 11 bis 18 Uhr, das Kinderfest „Geschmackssache“ statt, eine Initiative des Kaiser-Friedrich-Museums-Verein in Zusammenarbeit mit den Besucherdiensten der Staatlichen Museen. Es gibt Führungen, umrahmt von Tanz, Theater und Spiel, und ein Geschmacksrätsel lädt zur Entdeckung alter Meister ein. Bis 18 Jahre ist der Eintritt frei, Eltern zahlen ermäßigt Eintritt. Tsp

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