Berlin : STADTLICHTER

Themen – Trends – Termine

Urwälder im Bild.

Greenpeace zeigt ab kommendem Montag eine Ausstellung über den Urwald. Mit dem Projekt unter dem Titel „Die Fantastischen Sieben“ soll auf die „Urwaldproblematik“ aufmerksam gemacht werden, heißt es in einer Pressemitteilung. Greenpeace setze sich für den Erhalt der letzten großen sieben zusammenhängenden Urwaldgebiete dieser Erde ein. Anhand von Fotos, Infotafeln und anderen Ausstellungsstücken wird die Situation der uralten Wälder und ihrer Bewohner dargestellt. In einer Höhle könnten kleine und größere Gäste „Urwaldatmosphäre“ erleben. Außerdem werden Schautafeln zum Thema Recyclingpapier gezeigt, die auf den persönlichen Beitrag zum Urwaldschutz aufmerksam machen sollen. Die Ausstellung ist in den Räumen der Heinrich-Böll-Bibliothek in der Greifswalder Straße 87 in Prenzlauer Berg bis zum 24. April zu sehen. ddp

Knut mit Höcker.

Im Zoo ist ein Dromedarfohlen geboren worden. „Akim“ sei der neue Liebling der Zoomitarbeiter und stehle mittlerweile selbst Jungeisbär Knut die Show, teilte der Tiergarten mit. Das vier Tage alte Fohlen mit „unendlich“ langen Beinen, langem Hals und braunem lockigen Fell ist nun mit Mutter Arabella auf der Freianlage zu beobachten. Mit Akims jugendlicher Anmut werde es aber bald vorbei sein, hieß es weiter. Ausgewachsen wirke ein Dromedar stets „etwas hochnäsig“. ddp

Esoterik zum Ausprobieren.

Bis zu 3000 Besucher erwartet der Veranstalter am Wochenende auf einer Esoterikmesse in Wilmersdorf. Ein Trend sei die spirituelle Kontaktaufnahme mit Geistern, sagte Messegründer Alexander Dohn. Beliebt sei bei esoterisch Interessierten derzeit auch das Thema Energie. Auf der Messe gebe es beispielsweise Bergkristalle zum Umhängen „mit heilender oder stabilisierender Wirkung“. „Es gibt verschiedene Wege zum Ziel“, sagte Dohn. Deshalb werde auf der Messe im Logenhaus in der Emser Straße 12-13 ein breites Spektrum vom Mondkalender über Schutzamulette bis hin zu sogenannten Familienaufstellungen angeboten. Den Angaben zufolge haben sich bis zu 60 Aussteller angemeldet, der Eintritt kostet acht Euro. Insgesamt ist nach Angaben von Dohn in den vergangenen Jahren die Zahl der Besucher leicht zurückgegangen. Die erste Messe 1987 sei ein Riesenerfolg gewesen, denn vorher seien Esoterik und Astrologie für die Öffentlichkeit kaum zugänglich gewesen. Die Messe werde heute hauptsächlich von Menschen besucht, die sich schon intensiv mit dem Thema beschäftigt hätten. Sorge um die Zukunft der Messe hat Dohn nicht. An dem schwierigen Lebensumfeld der Menschen habe sich nichts geändert. ddp

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben