Berlin : STADTLICHTER

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„Rabari“ im Collegium Hungaricum. Rabari heißt ein Hirtenvolk im Nordwesten Indiens. Der ungarische Fotokünstler Béla Kása hat es 1998 besucht und fotografiert. Seine Bilder über das Leben dieser nomadischen Schafzüchter kann man ab 14. April im ungarischen Kulturinstitut „Collegium Hungaricum“ in der KarlLiebknecht-Straße 9 besichtigen. Der indische Botschafter Tirumalai C.A. Rangachari wird die Fotoausstellung „Rabari“ um 19 Uhr eröffnen. Zu besichtigen sind die ausgestellten Fotos bis zum 22. Mai, geöffnet hat die Schau montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr. hema

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Liebe per Post. Es war eine außergewöhnliche Liebe und Ehe, die den Erzähler Anton Tschechow mit seiner Geliebten und späteren Frau Olga Knipper verband. Ihr Briefwechsel erzählt diese Geschichte. Am Donnerstag, 14. April, 19.30 Uhr, lesen Christiane Lemm und Bernd Ludwig im Künstlerklub Möwe im Palais am Festungsgraben Unter den Linden daraus vor, am Piano begleitet von Antonello Marafioti. Tschechow lernte Olga Knipper 1898 bei Proben zu seinem Theaterstück „Die Möwe“ kennen, nach dem der Künstlerklub benannt ist. Kartentelefon: 2043789.cs

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Rossini und Verdi einmal anders. Rossini und Verdi stehen am 13. April um 20 Uhr beim Konzert des Rundfunk-Sinfonieorchesters und des Rundfunkchors Berlin auf dem Programm. Allerdings nichts Opernhaftes, vielmehr werden in der Philharmonie mit Solisten wie dem amerikanischem Tenor Charles Workman sakrale Werke aus dem späten Schaffen der beiden italienischen Komponisten vorgestellt. Karten beim Besucherservice des RSB, Charlottenstraße 56, montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr, Telefon: 202 987 15. hema

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Romantischer Briefwechsel . Am 15. April um 20 Uhr wird im Festsaal von Schloss Britz eine „Freundschaft in Briefen“ vorgestellt. Die Schauspielerinnen Katarina Panzer und Claudia Maria Franck lesen aus dem Briefwechsel zweier bedeutender Frauengestalten der Romantik vor – Bettina von Arnim und Karoline von Günderode. Karten im Vorverkauf an der Theaterkasse Centrum, Meinekestraße 25, Telefon: 882 76 11, oder – soweit noch vorhanden – an der Abendkasse. hema

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