Berlin : STADTLICHTER

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Karikaturen in Schaufenstern. Mehr als 40 Charlottenburger Geschäftsleute in der Goethe und Knesebeckstraße bieten ihren Kunden und den Passanten jetzt etwas zum Schmunzeln: Unter dem Motto „1 Mal Lachen und zurück“ zeigen sie sechs Wochen lang Karikaturen in ihren Schaufenstern. Alle Zeichnungen stammen vom Apotheker Jürgen Polla, der seit mehr als 16 Jahren den Kalender seiner „Hardenberg-Apotheke“ selbst gestaltet. Die Ausstellung sieht er als Zeichen für den „lebendigen Kiez“. CD

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Ashkenazy dirigiert. Am 22. Mai, 20 Uhr, spielt das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO) unter Leitung von Vladimir Ashkenazy in der Philharmonie Werke von Dimitri Schostakowitsch, Maurice Ravel und Alfred Schnittke. Solist ist der amerikanische Cellist Lynn Harrell. Karten unter der Rufnummer: 2029 8711. hema

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Metzkes, mundgerecht. In der Behrenstraße 72 in Mitte, neben dem Clubrestaurant „Felix“ und gegenüber dem Holocaust-Mahnmal, hat jetzt „Metzkes Deli“ eröffnet. Inspiriert durch die New Yorker Deli-Kultur bietet das Lokal auf 100 Quadratmeter Schankfläche, mit 50 Sitzplätzen und einer kleinen Terrasse eine Kombination aus Selbstbedienungslokal und Einzelhandel. Seinen Namen erhielt es durch das Wandgemälde „Die Tafelrunde beim Wilderer“ des Malers Harald Metzkes. Beim Neubau der Akademie der Künste wurde es aus deren Keller geborgen und in das Deli und die dazu gehörige Passage integriert. ac

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Eine Frage des Glaubens. Der Berliner Kardinal Georg Sterzinsky und der französische Publizist und bekennende Atheist Alfred Grosser diskutieren über die Frage „Wie viel Glauben braucht der Mensch?“. Das Gespräch findet am 19. Mai, 20 Uhr, im Foyer des GorkiTheaters, Am Festungsgraben 2, statt. Die Publizistin Gabriele von Arnim moderiert, Mitveranstalter ist das Potsdamer Rabbiner-Seminar Abraham Geiger Kolleg. Karten sind unter der Telefonnummer 2022 1115 oder www.gorki.de erhältlich. KNA

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Plakate im Angebot . Im Buchhändlerkeller, Carmerstraße 1 in Charlottenburg. werden am Dienstag, 20.30 Uhr, alte Plakate versteigert. Drei Jahrzehnte lang hatte KP Herbach, im Vorjahr gestorbener Gründer und Leiter des Kellers, Plakate zu Kulturveranstaltungen an die Wände gepinnt. Jetzt wurden sie Schicht um Schicht abgenommen und können ersteigert werden. ac

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