STADTMENSCHEN  : Die Prinzen zeigen ihren Film

Eva Charlotte Proll

„Alles nur geklaut und gestohlen nur gezogen und geraubt, Entschuldigung das hab ich mir erlaubt.“ Die Prinzen blicken auf zwanzig Jahre Bandgeschichte zurück – sowie auf unzählige andere Hits wie „Gabi und Klaus“, „Ich wär so gerne Millionär“ und „Du musst ein Schwein sein“. Angefangen hat die Geschichte der Band in den 70er Jahren in Leipzig: Als Mitglieder des Thomanerchors haben Sebastian Krumbiegel, Tobias Künzel, Wolfgang Lenk und Henri Schmidt bereits in ihrer Schulzeit gesungen. Zusammen mit Jens Sembdner wurden die Musiker mit ihrer Band Herzbuben in der DDR bekannt. Mathias Dietrich und Ali Zieme kamen 1991 dazu und die Band nannte sich in Die Prinzen um. Mit A-Capella-Musik, peppigem Beat und ordinären Texten entstanden elf Alben, von denen fünf in den Top 10 der deutschen Charts waren. Am Sonntag um 14.30 Uhr stellen Die Prinzen ein Filmporträt ihrer Band im Kino Arsenal im Filmhaus am Potsdamer Platz vor und geben anschließend ein Konzert im Tempodrom. Ihr neues Album „Es war nicht alles schlecht“ enthält 19 Klassiker sowie vier neue Songs, inklusive Neuigkeiten von „Gabi und Klaus“. Eva Charlotte Proll

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