STADTMENSCHEN : Krieg und Liebe

Ein Kunstwerk kann man fälschen – aber auch die Liebe? Das versucht zumindest Juliette Binoche in ihrem neuen Film „Die Liebesfälscher“, der am Donnerstagabend im Cinema Paris seine Deutschlandpremiere feierte. Im vergangenen Jahr war die in Paris lebende Oscar-Preisträgerin bei den Filmfestspielen in Cannes für ihre Rolle als französische Kunstexpertin, die auf den britischen Autor James Miller (William Shimell) trifft und mit ihm über Lebens- und Liebesgeschichten spricht – und nicht immer ganz bei der Wahrheit bleibt –, als beste Schauspielerin ausgezeichnet worden.

Weniger romantisch geht es in dem Film „4 Tage im Mai“ zu, der von den Tagen kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs erzählt – aber ebenfalls von der Liebe handelt: von der Liebe zwischen Vater und Sohn. Der Film feierte ebenfalls am Donnerstagabend Premiere; im Kino International mit Regisseur Achim von Borries, Produzent Stefan Arndt und Hauptdarsteller Aleksei Guskov. sop

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