Berlin : Stadtmenschen: Präsident, alleine

hema

"So muss man reden", stellte Klaus Böger etwas neidisch fest, wozu Lore Maria Peschel-Gutzeit, Ann-Katrin Bauknecht und Friede Springer zustimmend kopfnickten. Hatte doch eben der Gastgeber Peter Schwenkow energisch zur Ordnung, sprich, zum Zuhören gerufen - was bei den über 1000 geladenen Geburtstagsgästen im riesigen "Adagio" erst mal ankommen musste. Schwenkow hatte den Nachtklub, sich und seinen Schweizer Compagnon und "lieben Freund Freddy" Burger gelobt und dann das Motto ausgegeben: "Essen Sie, tanzen Sie, haben Sie einfach Spaß". Den hatte in einem der Separés Karin Baal mit ihrem kurdischen Herzallerliebsten ebenso wie die streng bewachten Auswahlgäste in einer Privatlounge. In der tauchte kurz vor 23 Uhr auch der Bundespräsident auf. Nicht, weil er sich als Strohwitwer daheim langweilte -, Christina Rau ist in Pretoria - sondern als Freund Peter Schwenkows. Andere Freunde, wie Klaus Landowsky, oder Artur und Maria Brauner hielten sich lieber "unterm Volk" auf.

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