Berlin : "Start social": Geld und Wissen für soziale Projekte

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Nicht verkaufte Lebensmittel werden weggeworfen, obwohl es Menschen gibt, die nichts zu essen haben. Kinder können nie verreisen, weil ihre Eltern arm sind. Viele Menschen, denen solche sozialen Probleme aufgefallen sind, haben Initiativen gegründet, um etwas dagegen zu tun. Viele andere würden gerne etwas tun, wissen aber nicht wie. Jetzt gibt es "start social", einen Wettbewerb um Ideen für ehrenamtliches Bürgerengagement. Der Tagesspiegel wird die von Medien- und Wirtschaftsunternehmen ausgelobte Aktion als Medienpartner begleiten.

"Start social" stellt den Projekten zunächst für ein halbes Jahr Berater unter anderem von McKinsey oder DaimlerChrysler an die Seite. Für den bis zum Dezember laufenden Wettbewerb stellen die Unternehmen Preisgelder von 200 000 Mark zur Verfügung. Bei der Auftaktveranstaltung am kommenden Dienstag um 18 Uhr in der Mosaikhalle der Siemens AG am Rohrdamm 85 (Siemensstadt) können potenzielle Teilnehmer Kontakt zu den Initiatoren aufnehmen und erste Fragen stellen. Bewerbungsunterlagen gibt es unter 01805/77 78 77 oder www.startsocial.de .

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