Berlin : Starterlaubnis für die ILA

Neues Sicherheitskonzept für die Luft- und Raumfahrtausstellung in Schönefeld

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Die ILA kommt wieder: Mehr Parkplätze, ein nochmals optimiertes Lärmschutzkonzept sowie maximale Sicherheitsvorkehrungen versprechen die Veranstalter der diesjährigen Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung, die vom 16. bis 21. Mai im Südteil des Flughafens Schönefeld stattfindet. Weil der neue Megajet Airbus A380 erstmals in Berlin präsentiert wird, rechnen die Veranstalter an den Publikumstagen (19. bis 21. Mai) mit bis zu 80 000 zusätzlichen Besuchern.

Um Engpässe wie vor zwei Jahren zu vermeiden, werden vier zusätzliche Parkplätze an der Peripherie eingerichtet und durch einen Bus-Shuttle mit dem Ausstellungsgelände verbunden. Am Westrand wird ein zusätzlicher Eingang entstehen, sagte Stefan Grave, Projektdirektor bei der Messe Berlin, jetzt vor Vertretern des Luftfahrt Presse-Clubs. Ein Großteil der Vorführungen wird so geflogen, dass der Betrieb auf der während der ILA genutzten Nordbahn weitergehen kann.

An allen Tagen dürfen zwischen 12.30 und 14 Uhr nur lärmarme Maschinen starten. Die Einhaltung der Flugzonen wird von der Bundeswehr wieder mit dem Spezialradar Skyguard überwacht. du-

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