Berlin : Stasi: Amt für Unterlagen des MfS darf weitermachen

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Die Zukunft des Landesbeauftragten für Stasi-Unterlagen ist gesichert. Der Senat beschloss am Dienstag, die Arbeit bis zum November 2007 weiter zu finanzieren. "Das ist ein wichtiges Zeichen für die SED-Opfer", sagte der Landesbeauftragte Martin Gutzeit dem Tagesspiegel. Zuletzt hatte es Gerüchte um eine Auflösung des Amtes gegeben, das für Opferberatung und Aufarbeitung jährlich drei Millionen Mark aus Landesmitteln erhält. Der Berliner Landesbeauftragte wurde 1993 per Gesetz eingesetzt. In Brandenburg gibt es ein solches Amt nicht.

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