Berlin : Steglitzer Kreisel ohne Perspektive

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Die Zukunft des asbestbelasteten Steglitzer Kreisels bleibt auch nach der gestrigen Sitzung des parlamentarischen Bauausschusses offen. Christian Kube von Becker & Kries – der Firma gehören die bereits sanierten Flachbauten – begründete eine gegen das Land Berlin erhobene Klage: Vom Hochhaus dürfe „nicht nur ein Stahlgerippe“ bleiben. Finanzstaatssekretär Klaus Teichert kündigte ein neues Interessenbekundungsverfahren für mögliche Käufer an. Das erste war gescheitert. Teile des Bezirksamts könnten erst 2008 ausziehen, sagte der Steglitz-Zehlendorfer Baustadtrat Uwe Stäglin (SPD). CD

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