Berlin : Störungen im Zugverkehr nach Suizid

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Wegen eines Suizids kam es gestern Nachmittag zu Störungen im Bahnverkehr auf der Ost-West-Achse. Nach Mitteilung von Bahnsprecher Burkhart Ahlert hatte sich um 13.04 Uhr eine bislang unbekannte Person zwischen den Bahnhöfen Charlottenburg und Spandau vor den ICE 548 geworfen, sie erlitt dabei tödliche Verletzungen. Der Zug befand sich auf der Fahrt vom Ostbahnhof nach Köln/Bonn. Für zweieinhalb Stunden war der Streckenabschnitt gesperrt, erst um 15.33 Uhr konnte der ICE weiterfahren. Der Suizid hatte auch Auswirkungen auf den Regional- und Fernverkehr. Rund 60 Züge wurden umgeleitet, endeten an ungeplanten innerstädtischen Bahnhöfen oder fielen aus. ac

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