Berlin : Streetball: 8. Finale der Berliner Schulen

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Neukölln / Rixdorf ist erfolgreichster Bezirk beim 8. Finale der Berliner und Brandenburger Schulen im Streetball. Rund 1000 Mädchen und Jungen von 10 bis 20 Jahren traten gestern nach der Eröffnungsrede von Schulsenator Klaus Böger in Vierergruppen im Wilmersdorfer Horst-Dohm-Eisstadion an. Die Teams mit Namen wie "Gangster-Girls" und "Rinderhaxen" spielten auf 28 Feldern. "Fair Play" ist die wichtigste Regel beim Streetball, denn es gibt keinen Schiedsrichter. Trotzdem gilt das Spiel als hart. Die Zuschauertribünen in dem offenen, mit Rapmusik beschallten Stadion waren wegen des Regens spärlich besetzt. Aber Organisator Mathias Ramsauer vom Landesschulamt ist sich sicher: "Streetball ist in Berlin nicht nur eine Mode, sondern ein Virus!" Nach 10 Jahren habe sich das Spiel in der Stadt etabliert.

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