TAG DES OFFENEN DENKMALS : Was es zu sehen und wo es Informationen gibt

HÖHEPUNKTE

Der 19. Tag des offenen Denkmals steht im Zeichen von „Romantik, Realismus und Revolution“. Einer der Höhepunkte des Programms ist die Besichtigung der Ausgrabungen im Großen Jüdenhof in Mitte. Außerdem öffnen die ehemalige Mälzerei in Pankow, die Berliner Straßenbahnbetriebshöfe in Gesundbrunnen und die ehemalige Blindenanstalt in Kreuzberg ihre Türen.

BITTE ANMELDEN

Der Eintritt zu den meisten Denkmälern ist kostenfrei. Bei etlichen Veranstaltungen ist es aber erforderlich, sich im voraus anzumelden. Bereits ausgebucht sind die Führungen durch den Operationsbunker in Reinickendorf, den Hochbunker Heckeshorn in Zehlendorf und durch das Rundfunkzentrum Nalepastraße in Köpenick. Der Kunstmarkt auf dem Leopoldplatz in Wedding entfällt.

MIT BUS UND SCHIFF

Wer auf die Barrikaden klettern möchte, sollte am Sonntag auf der „Linie 1848 – mit dem Bus zur Barrikade“ unterwegs sein. Auf der anderthalbstündigen Rundfahrt sind sechs verschiedene Revolutionsorte zu sehen. Start ist um 10.30 Uhr am Friedhof der Märzgefallenen. Von 13.30 Uhr bis 17 Uhr fährt die Fähre zwischen Jaczoturm und Schildhorn. Karten kosten drei Euro (für Kinder ein Euro).

NOCH MEHR INFOS

Programmhefte gibt es gratis im Landesdenkmalamt, bei den Hauptbibliotheken der Bezirke und in den Bürgerämtern. Für Nachfragen wird am Sonnabend und Sonntag jeweils von 8 bis 18 Uhr eine Telefonnummer unter 50 56 22 56 geschaltet.

Das Programm im Netz:

www.berlin.de/

denkmaltag

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