Berlin : Tagesspiegel-Fotowettbewerb: Leser fotografieren "Berliner Gegensätze"

Jörn Hasselmann

Berlin muss es sein. Zuerst war die Stadt an der Reihe, dann ihre Menschen. Der dritte Fotowettbewerb, den der Tagesspiegel wie in den beiden Vorjahren gemeinsam mit der "Fotomesse Berlin" veranstaltet, heißt "Berliner Gegensätze". Heute geht es los. Wo Sie die Gegensätze finden? Das ist Ihre Entscheidung als Fotograf oder Fotografin - wie schon 1999 bei "Das Neue Berlin" und 2000 bei "Der Neue Berliner".

Wie im Vorjahr wird der Tagesspiegel schon während des Wettbewerbs eingesandte Fotos veröffentlichen. Diese Auswahl nimmt nicht die Entscheidung der Jury vorweg; der Abdruck hat keinen Einfluss auf die Gewinnchancen, für den Fotografen aber den Vorteil, dass alle veröffentlichten Bilder mit 100 Mark honoriert werden. Einsendeschluss ist der 18. Juni 2001. Als Preise locken Kameras und Zubehör im Wert von etwa 15 000 Mark. Die ersten 100 Einsender bekommen eine Freikarte für die Fotomesse Berlin, die in diesem Jahr am 30. Juni und 1. Juli im Kongresszentrum des Estrel-Hotels in Neukölln stattfindet. Dort werden am 1. Juli auch die Preise für die Hauptgewinner überreicht.

Erlaubt sind maximal drei Schwarz-Weiß- oder Farb-Fotos (Einzelbild oder Serie) im Format 18x24 bis 20x30 Zentimetern, keine kleineren Abzüge und keine Dias. Die Qualität von Bildern aus dem Computerdrucker reicht erfahrungsgemäß nicht. Die drei Motive können Einzelbilder oder eine Serie sein. Die Rückseite muss mit Name, Anschrift und der vollständigen Bankverbindung (für das Honorar beim Abdruck im Tagesspiegel) beschriftet sein, gerne können Sie ihren Bildern einen Titel geben. Briefe an den Tagesspiegel, Berlin-Redaktion, "Fotowettbewerb", 10876 Berlin.

Die Fotos werden nicht zurückgeschickt, können jedoch nach Ende des Wettbewerbes abgeholt werden. Die Rechte verbleiben beim Urheber, für den Wettbewerb und die Messe können die Bilder frei ausgestellt werden.

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben