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Tegel und Schönefeld : Berliner Flughäfen verbuchen Passagierrekorde

Während die Eröffnung des Berliner Großflughafens BER auf unbestimmte Zeit verschoben ist, hat das Fluggastaufkommen in der Hauptstadt in Tegel und Schönefeld ein neues Rekordhoch erreicht.

Während die Eröffnung des Berliner Großflughafens BER auf unbestimmte Zeit verschoben ist, hat das Fluggastaufkommen in der Hauptstadt ein neues Rekordhoch erreicht. So zählten die beiden Flughäfen Tegel und Schönefeld im vergangenen Jahr zusammen 25,26 Millionen Passagiere. Das waren 5,1 Prozent mehr als im Vorjahr und mehr als doppelt so viele wie noch vor zehn Jahren. Das berichtet der „Tagesspiegel" (Sonntagausgabe) unter Verweis auf die bisher unveröffentlichte Verkehrsbilanz der Flughafengesellschaft.

Wäre diese Zahl an Fluggästen an nur einem Berliner Flughafen abgefertigt worden, wäre der nach Frankfurt und München der drittgrößte hierzulande. Mehr Flugbewegungen gab es indes nicht über Berlin: 2012 waren es fast unverändert knapp 243.000 Starts und Landungen. Die geflogene Fracht an beiden Flughäfen zusammen lag 2012 bei 32.140 Tonnen – was einem Plus von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

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Berlins Flughäfen entwickeln sich unterschiedlich. Während der größeren Standort Tegel 7,4 Prozent mehr Passagiere, insgesamt 18,16 Millionen, abfertigte, registrierte Schönefeld vor der Südost-Grenze der Stadt 0,2 Prozent weniger Gäste als im Vorjahr: knapp 7,1 Millionen. (Tsp)

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