Temposünder : Motorradfahrer rast mit 120 Sachen durch die Stadt

Mit 70 Stundenkilometern zu viel ist ein Motorradfahrer am Dienstag durch den Stadtteil Tiergarten gerast. Die Polizei stoppte den Mann auf der Straße des 17. Juni. Jedoch zeigte er sich den Beamten gegenüber nicht gerade einsichtig.

BerlinPolizisten hatten an der Straße des 17. Juni zwischen der Siegessäule und der Klopstockstraße eine Geschwindigkeitsmessung mit Lasergeräten auf der regenfeuchten Fahrbahn vorgenommen und den 31-jährigen "Suzuki-Piloten" am Nachmittag mit vorwerfbaren 118 km/h gemessen. Der Motorradfahrer behauptete jedoch, mit höchstens 70 Stundenkilometern unterwegs gewesen zu sein. Im Übrigen meinte er, dass das Messen der Geschwindigkeit per Laser bei Motorrädern sowieso nicht gestattet sei.

Weil die Messung stattdessen aber 70 Stundenkilometer zu viel ergeben hatte, muss er nun mit drei Monaten Fahrverbot, 300 Euro Geldbuße und vier Punkten im Flensburger Zentralregister rechnen. (pb)

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