Berlin : Thüringen macht Appetit

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„Kommen Sie nach Thüringen“, warb in dieser Woche Dieter Althaus als Ministerpräsident des Freistaates persönlich für das grüne Herz Deutschlands. Mitten in Berlin hat Thüringen sein Schaufenster – die Landesvertretung in der Mohrenstraße 64. Dorthin hatte die neue Hausherrin, Staatssekretärin Renate Meier, zur Eröffnung der Ausstellung „Eisenacher Museen stellen sich vor“ geladen: Bis Ende November kann man sich dort montags bis freitags von 10 bis 17 Uhr Appetit auf ein besonders wertvolles Stück Thüringen holen. Die Vielfalt der Eisenacher Museen macht das Städtchen seit jeher zu einer der reichsten Kulturlandschaften Deutschlands. Gemälde, historische Drucke, Fotos und Büsten wie die von Johann Sebastian Bach und Wolfgang Wagner belegen die berühmte Vergangenheit. Und Eisenach ist gar nicht fern: Keine drei Stunden dauerte die Anreise der Eisenacher, unter ihnen neben der Direktorin des Bachhauses, Franziska Nentwig, auch die aktuelle Hopfenkönigin des „Schwarzen Drachen“ – so heißt das Schwarzbier dort. Keine drei Stunden sollten da auch umgekehrt dem einen oder anderen eine Reise zum Bachhaus, Jazzarchiv, Lutherhaus, der ReuterWagner-Villa, dem Thüringer Museum und der Wartburg wert sein. Hofften die Eisenacher und machten zur Vernissage auch kulinarisch kräftig Appetit. hema

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