TIPPS ZUM START INS JAHR : TIPPS ZUM START INS JAHR

BEINARBEIT



Der 41. Berliner Neujahrslauf beginnt um 12 Uhr am Pariser Platz und führt zum Berliner Dom und zurück. Anmeldung nicht erforderlich. (www.berliner-neujahrslauf.de)

Bäder und Saunen: Schwimmbad/Sauna im Ernst-ThälmannPark, 14.30 -12 Uhr; Stadtbad Lankwitz/Sauna, 15 - 22.30 Uhr (www.berlinerbaederbetriebe.de); Liquidrom, Möckernstr. 10 in Kreuzberg, 12 - 24 Uhr (www.liquidrom-berlin.de); Sauna Al Andalus, Buschkrugallee 64, 13 - 22 Uhr; Sultan Haman, Bülowstr. 57, 14 - 23 Uhr (www.sultanhamamberlin.de)

HÖRVERGNÜGEN

Das Neujahrskonzert der Staatsoper (Schillertheater) ist ausverkauft, die „Nach(t)führung“ startet um 17.30 Uhr (www.staatsoper-berlin.de). Kammermusiksaal: Neujahrskonzert, Festival Orchestra Berlin, 15 Uhr, Swinging New Year Concert, 20 Uhr; Philharmonie: Rias Kammerchor u.a., 20 Uhr (www.berliner-philharmoniker.de); Komische Oper: Neujahrskonzert, 16 und 20 Uhr (www.komische-oper-berlin.de); Deutsche Oper: Staatsballett, „Schwanensee“, 18 Uhr (www.deutscheoperberlin.de); Konzerthaus: Neujahrskonzert, um 16 Uhr (www.konzerthaus.de); Berliner Dom: Neujahrskonzert, 20 Uhr (www.berlinerdom.de; weitere Konzerte in Kirchen unter www.musikinkirchen.de); Französischer Dom: Neujahrs- und Jubiläumskonzert „300 Jahre Friedrich der Große“, 17 Uhr (www.classictic.com, dort auch weitere Neujahrskonzerte); Volksbühne: Austra, 20 Uhr (www.volksbuehne-berlin.de).

AUGENWEIDE

Die Häuser der Staatlichen Museen haben am Neujahrstag zwischen 12 und 18 Uhr geöffnet, die Sonderausstellung im Pergamonmuseum „Panorama der antiken Metropole“ samt dem Asisi-Panorama kann sogar bis 20 Uhr besichtigt werden (www.smb.museum). Das Jüdische Museum steht von 10 bis 20 Uhr (www.jmberlin.de) offen, das Museum für Film und Fernsehen von 12 bis 18 Uhr, samt der soeben eröffneten Sonderschau „Am Set“ (www.deutsche-kinemathek.de). In die Häuser des Berliner Stadtmuseums kommt man von 14 bis 18 Uhr, die Familienführung im Märkischen Museum beginnt am Sonntag um 14 Uhr (www.stadtmuseum.de). eve

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