Über 30 Grad und dann das: : Tausende Berliner ohne Wasser

Gluthitze über der Stadt - und kein Wasser zum Abkühlen? Am Sonnabend wurde das Szenario für Tausende Haushalte in Marzahn und Hohenschönhausen Realität.

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Auch die Feuerwehr war in Karow im Einsatz.
Auch die Feuerwehr war in Karow im Einsatz.Foto: Symbolbild/dpa

Mehrere tausend Haushalte in Marzahn und Hohenschönhausen waren am Sonnabend etwa vier Stunden lang ohne Wasser. Das bestätigte eine Sprecherin der Berliner Wasserbetriebe am Abend dem Tagesspiegel. Ursache sei ein Druckabfall, der durch ein Leck in einer Versorgungsleitung in Karow ausgelöst wurde. "Das Rohr hat einen Durchmesser von einem Meter, da laufen also große Mengen Wasser aus, die den Druckabfall bewirken", sagte die Sprecherin: "Wir sind dabei, den Schaden zu beheben und versuchen außerdem, das Wasser aus anderen Leitungen entsprechend umzuleiten, so dass die betroffenen Haushalte noch am Sonnabendabend wieder versorgt sind."

Der Wasserrohrbruch hatte sich laut Sprecherin gegen 16.30 Uhr ereignet. Die Feuerwehr war im Einsatz. Wie viele Haushalte genau betroffen waren, konnte die Sprecherin nicht sagen. In vielen mehrgeschossigen Häusern habe der Druck nur für die Versorgung einiger Etagen gereicht. Gegen 20.30 sei die Versorgung der Haushalte wieder gewährleistet gewesen.

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