Berlin : Über Gags und Stars am laufenden Band lachten Millionen

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Unter der Regie von Michael Pfleghar entstanden zwischen 1973 und 1978 40 Folgen von „Klimbim“– nach dem Vorbild der amerikanischen Fernsehserie „Laugh In“ mit Goldie Hawn. Mit Slapstick, Klamauk und Freizügigkeit begeisterte die Show ein Millionenpublikum, mitunter erreichte die Serie um Chaosfamilie von Scheusslich eine Einschaltquote von 78 Prozent.

DIE FAMILIE

Die Klimbim-Familie - das sind der bratzige Vater Adolar, die frivole Mutter Jolanthe, Horror-Tochter Gaby, die regelmäßig ihre Brüste blitzen lässt, sowie der militante Opa. Hinzu kommen Onkel Poldi und (in der fünften Staffel) Gundolf. Die Klimbim-Truppe treibt ihren Unsinn hemmungslos und ungeniert mit jedem – und sich selbst regelmäßig in den Wahnsinn.

DIE GÄSTE

In jeder Folge gab es einen Überraschungsgast. Um bei einem Gag dabei zu sein, standen die Stars aus der Showbranche Schlange, unter anderem Jerry Lewis, Harald Juhnke, Curd Jürgens, Theo Lingen, Hans Rosenthal, Wencke Myhre, Hans Clarin, Udo Jürgens, Horst Buchholz, Chris Howland, Dietmar Schönherr, Gilbert Bécaud oder Alice und Ellen Kessler. hey

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