Berlin : Unbekannter Toter lag im Fahrstuhlschacht Aus großer Höhe abgestürzt

NAME

Die Polizei konnte den am Sonnabend in der Bauruine der „Landsberger Arkaden“ entdeckten Toten noch nicht identifizieren. Die Leiche wies typische Sturzverletzungen auf, die Polizei geht deshalb von einem Unglück aus. Eine Mordkommission wurde nicht eingeschaltet. Der 25 bis 30 Jahre alte Mann hatte außer einer Kreditkarte keine Papiere dabei. Der , auf den die Kreditkarte ausgestellt ist, ist in Berlin jedoch nicht gemeldet. Der Vorname „Glen“ könnte auf einen Ausländer hindeuten, hieß es bei der Polizei. Wie lange der Mann im Schacht lag, muss jetzt die Obduktion klären. Gefunden wurde der Tote um 0.10 Uhr von einem Wachmann im 5. Untergeschoss der seit Jahren brach liegenden Baustelle. An der Ecke Landsberger Allee /Storkower Straße sollte ein großes Einkaufszentrum gebaut werden, im Frühjahr 1999 ging der Münchener Investor Kottmair pleite. Nun will ein neuer Investor den Rohbau für die „Astron“-Kette in das Kongresshotel „Convention Center Berlin“ mit 570 Zimmern umwandeln. Die Eröffnung ist für November 2004 geplant. Ha

» Mehr lesen? Jetzt kostenfrei E-Paper testen!

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben