Berlin : …und: Verkaufs-Erlöse, die den Veranstaltern mehr Geld in die Kasse spülen.

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Auch das ist kein Geheimnis mehr: Seitdem Marusha in die Jahre gekommen ist, liegen auch die LoveParade-Compilations wie Blei in den Regalen der Händler. Etwas überspitzt ist das vielleicht, aber der Konkurs des Szene-Zentralorgans „Flyer“ macht deutlich: Techno-Artikel sind keine Renner mehr. Was tun? Der Getränkeverkauf auf der Parade könnte zusätzliche Einnahmen bringen. Aber es ist schwer, ein Monopol auf der langen Strecke durchzusetzen. Schwarzhändler stehen überall, und schließlich kann auch niemand den Ravern verbieten, eigene Säfte in Flaschen oder Tetra-Packs mitzubringen. Auch ein Pfandsystem ist teuer und aufwändig, wäre aber eine Investition, die sich mittelfristig auszahlen würde. (Foto: dpa) oew

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