Berlin : Uneinheitliches Adventsgeschäft: Weihnachtsshopper bevorzugen die Innenstadt

Reger Betrieb herrschte auch am zweiten Adventswochenende in den Geschäften und Kaufhäusern. Nach einem zähen Auftakt in den Vormittagsstunden ging der Berliner Einzelhandelsverband am Nachmittag davon aus, dass die Umsätze des Vorjahres erreicht werden. Allerdings sei das Bild uneinheitlich gewesen. Während man in der Innenstadt leichte Zuwächse verzeichne, vermeldeten die Neuköllner Karl-Marx-Straße und die Steglitzer Schlossstraße Einbußen. Bei sonnigem Wetter blieb wie schon am letzten Wochenende vor allem Winterbekleidung in den Regalen liegen.

Zufriedenheit herrschte im KaDeWe. Es habe ein "riesiges Gedränge" gegeben. Bis zum Geschäftsschluss rechnete man mit 150 000 Kunden. Auch die Potsdamer Platz Arkaden waren nach Angaben des Center-Managements "brechend voll". Hier erwartete man bis zum Abend 100 000 Menschen. Im Kaufhof am Alexanderplatz stellte Geschäftsführer Detlef Steffens fest, das Haus sei "am Rande der Kapazität". Die Umsätze des Vorjahres werde man aber wegen der Einbrüche bei den Wintertextilien nicht erreichen können..

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