Unterkunft in Berlin-Pankow : Etwa 220 Flüchtlinge sollen hier "zur Ruhe kommen"

Der Bezirk Pankow in Berlin will eine neue Flüchtlingsunterkunft für etwa 220 Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, Irak und Iran einrichten. Im Dezember soll das Heim in der Mühlenstraße 33 eröfnnen.

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Bewohner des Hausprojektes "Liebig 34" stehen vermummt oder mit Affenmasken während einer Gegendemonstration zu einer Kundgebung der rechtspopulistischen Vereinigung "Pro Deutschland" in Berlin auf einem Balkon in der Liebigstraße.Weitere Bilder anzeigen
Foto: dpa
21.08.2013 19:24Bewohner des Hausprojektes "Liebig 34" stehen vermummt oder mit Affenmasken während einer Gegendemonstration zu einer Kundgebung...

„All diese Menschen haben schmerzhafte Erlebnisse hinter sich . . . Sie brauchen einen Raum, wo sie auf ihrer langen Reise etwas zur Ruhe kommen können.“ Mit diesen Worten kündigt der Bezirk Pankow die Einrichtung einer neuen Flüchtlingsunterkunft für rund 220 Menschen an der Mühlenstraße 33 in Pankow-Süd an. Ab Dezembersollen dort Asylsuchende vor allem aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und Iran ein vorübergehendes Zuhause finden.
Der Bezirk, das Landesamt für Gesundheit und Soziales und die künftigen Träger bereiten die Eröffnung vor. Eng einbezogen sind auch zwei große Wohnungsbaugesellschaften und eine Bürgerplattform, an der sich mehrere Sozialinitiativen beteiligen. Diese Unterstützer wollen sich um die künftigen Heimbewohner  kümmern.

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