Berlin : Velomax behält Großhallen

Die Max-Schmeling-Halle und das Velodrom werden auch in Zukunft von der Firma Velomax betrieben, die zum Dienstleistungskonzern Gegenbauer gehört. Nach einer europaweiten Ausschreibung blieb Velomax als einziger Bewerber übrig, geht aus einem vertraulichen Bericht der Senatssportverwaltung an das Abgeordnetenhaus hervor.

Ein Konsortium, zu dem sich die Anschutz Entertainment Group und der Basketballsponsor Alba zusammengeschlossen haben, kommt nicht zum Zug. Der Konkurrent scheiterte wegen unvollständiger Bewerbungsunterlagen im Auswahlverfahren. Anschutz baut am Ostbahnhof die O2-World-Arena. Sobald Velomax den offiziellen Zuschlag erhält, kann die Firma die beiden Großhallen bis 2022 weiterbetreiben. Der Senat hat für diesen Zeitraum öffentliche Subventionen von 123,4 Millionen Euro eingeplant. za

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