• Video-Kolumne "Auf den Punkt" (3): "Die politische Sprache darf nicht Rassisten wittern, wo keine sind."

Video-Kolumne "Auf den Punkt" (3) : "Die politische Sprache darf nicht Rassisten wittern, wo keine sind."

Unsere Kolumnistin Ursula Weidenfeld antwortet auf einen Leserkommentar aus der Debatte um die Berliner Kneipe, die den "Mohr" aus ihrem Namen gestrichen hat.

Die Kneipe "Zum kleinen Mohr" heißt jetzt "Zum kleinen Moritz".
Die Kneipe "Zum kleinen Mohr" heißt jetzt "Zum kleinen Moritz".Promo

Der Wirt einer Kreuzberger Kneipe ändert den Namen seiner Gaststätte In "Zum kleinen Moritz". Zuvor lautete der Name "Zum kleinen Mohr". Grund für den Namenswechsel war der regelmäßige Vorwurf von Gästen, der Name "Mohr" sei rassistisch. Ursula Weidenfeld hat sich die Debatte zu dem Thema auf Tagesspiegel.de angeschaut und antwortet hier auf den Kommentar unseres Lesers Schmargendorfer:

Video
"Die politische Sprache darf sich nicht verengen und Rassisten wittern, wo keine sind."
"Die politische Sprache darf sich nicht verengen und Rassisten wittern, wo keine sind."

Vielen Lesern dürfte die Rubrik "Auf den Punkt" aus früheren Zeiten bekannt sein. Dies war bis 2010 der Titel unserer regelmäßigen Meinungskolumne in Print und Online. Ab sofort präsentieren wir Ihnen dieses Format als Video mit wöchentlich wechselnden Kolumnisten.

Unsere Kolumnisten
Harald Martenstein ist Journalist und Autor. Seit 1988 schreibt er für den Tagesspiegel. Als Redakteur und Kolumnist schreibt er über das politische, kulturelle und gesellschaftliche Leben in Deutschland.Alle Bilder anzeigen
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21.11.2017 12:25Harald Martenstein ist Journalist und Autor. Seit 1988 schreibt er für den Tagesspiegel. Als Redakteur und Kolumnist schreibt er...

Auf den Punkt, Teil 1: Christopher Lauer über die Wut auf Christian Lindner.

Auf den Punkt, Teil 2: "Berlin ist viel besser als sein Ruf"

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