Berlin : Vom Penthouse bis zur Platte: Wir schauen hinter die Fassade

Tagesspiegel und Radio Multikulti zeigen in einer Serie, wie Berliner wohnen

Nina Siegers

BERLIN PRIVAT

Wer sagt eigentlich, dass Homestorys nur dann interessant sind, wenn Dieter Bohlen darin die Hauptrolle spielt? Wir jedenfalls nicht. Man muss nicht prominent sein, um eine spannende Geschichte zu haben.

In einer neuen Serie stellen Tagesspiegel und Radio Multikulti die Wohnungen von Berlinern vor, die uns jeden Tag begegnen: die uns in der U-Bahn gegenübersitzen, an der Käsetheke neben uns stehen und im Auto an uns vorbeifahren. „Berlin Privat“ erlaubt Ihnen einen Blick hinter Berliner Wohnungsmauern. Wir zeigen Ihnen die multikulturelle Metropole Berlin von ihrer privaten, intimen Seite.

Jede Woche stellen wir Ihnen eine andere Berliner Behausung vor: die Zwei-Zimmer-Altbauwohnung in Kreuzberg, das Penthouse in Charlottenburg, den Wohnwagen am Stadtrand, das Plattenbau-Apartment in Marzahn, das Hausboot in Treptow. Und natürlich erzählen wir Ihnen, wer dort wohnt: der türkische Taxifahrer, die griechische Malerin, der schwäbische Kellner, die portugiesische Ärztin oder der hessische Herrenausstatter.

Dabei bieten wir etwas ganz Besonderes: Jeden Dienstag können Sie im Tagesspiegel die „Berlin Privat“-Geschichte lesen. Auf Radio Multikulti hören Sie am selben Morgen um 8.40 Uhr live die dazugehörige Sendung. Eine Reporterin besucht unsere Hauptdarsteller, lässt sie von sich erzählen, stöbert in deren Kühlschrank, schmökert sich durchs Bücherregal und inspiziert den Hängeboden. Im Internet schließlich können Sie sich ein Bild davon machen, wie die Wohnungen aussehen. Denn die Bewohner erhalten von uns eine Digitalkamera, mit der sie ihre Räume fotografieren. Die Aufnahmen stehen dann jederzeit abrufbar im Netz. Vielleicht haben Sie Lust, sich selbst an unserer „Berlin Privat“-Serie zu beteiligen? Wenn Sie Ihre eigene Geschichte und die Ihrer Wohnung erzählen wollen, dann finden Sie im Internet ein Anmeldeformular. Natürlich nennen wir weder Ihren Nachnamen noch Ihre Adresse.

Und falls Sie obendrein neugierig auf die Macher von „Berlin Privat“ sind, dann können Sie auf derselben Internetseite die Rubrik „Wir“ anklicken. Der Tagesspiegel-Fotograf, die Webdesignerin von „Berlin Privat“ und die Reporterin von Radio Multikulti stellen sich mit einem Bild aus ihrer Wohnung vor.

Den Anfang von „Berlin Privat“ macht am morgigen Dienstag eine große Wohngemeinschaft aus dem Prenzlauer Berg: Sechs Menschen zwischen vier und vierzig, die sich 160 Quadratmeter teilen und zusammen „Sex and the City“ gucken.

Mehr zum Thema im Internet unter

www.berlinprivatonline.de

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