Berlin : Von Katrin Wrobel, Schönheitskönigin

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Wie soll es der Stadt im kommenden Jahr ergehen? Wir haben Berliner gefragt. Ihre guten Wünsche für ein besseres Berlin lesen Sie jeden Tag bis Weihnachten. Heute: ExMiss-Germany Katrin Wrobel.

Ich wünsche mir für Berlin, dass alle Menschen in dieser Stadt sich wieder einmal an die Benimmregeln erinnern, daran, dass wir in einer großen Stadt gemeinsam miteinander leben müssen. Das richtet sich vor allem an die Hundebesitzer. Die werden immer egoistischer und fauler. Überall tritt man in die Hinterlassenschaften der Fiffis. Noch schlimmer: Selbst an Sandkästen oder Klettergerüste lassen die Besitzer ihre Hunde heran. Davon werden die Kinder krank. Noch so eine schlechte Angewohnheit: die Spuckerei. Speichel, das sage ich jetzt als gelernte Zahnarzthelferin, ist nur zum Befeuchten der Mundhöhle da. Menschen sind doch keine Lamas. Aber wir sind Hauptstädter. Das verpflichtet. Foto: ddp

DAS TÄGLICHE TÜRCHEN

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