Berlin : Vorsicht bei Gewinnversprechen

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GEBÜHREN

Die meisten FranchiseGeber verlangen einen Betrag, der die Vorleistungskosten deckt. Nach einer Studie des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV) bewegt sich dieser oft zwischen 5000 und 15000 Euro. Die laufenden Gebühren variieren meist zwischen einem und 15 Prozent des Nettoumsatzes. Den Rest kann der Franchise-Nehmer für sich verbuchen.

GEFAHREN

Vor solchen Zeitungs-Anzeigen warnt der DFV: „Wir garantieren Ihnen ein monatliches Einkommen von 20000 Euro bei Arbeitszeiten von zehn Stunden.“ Mancher Anbieter drängt zudem auf schnellen Vertragsabschluss. In solchen Fällen sollte man besser weitersuchen, rät der DFV. Generell gilt: Den Vertrag am besten von einem auf Franchising spezialisierten Rechtsanwalt prüfen lassen. Eine Liste gibt es beim Deutschen Franchise-Nehmer-Verband. Die Berliner Industrie- und Handelskammer (IHK) hält eine Checkliste zur Vertragstauglichkeit bereit.

Weitere Informationen unter:

www.dfv-franchise.de

www.dfnv.de

www.berlin.ihk24.de, dann Dokument Nr. 403 suchen mbe

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