Wahl in Berlin : Gottschalk darf nicht für "Wowi" kämpfen

Thomas Gottschalk darf einem Zeitungsbericht zufolge nicht wie geplant den Wahlkampf von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit unterstützen.

Hamburg - "Jeder weiß, dass ich mit Wowi befreundet bin. Doch ich habe mit ZDF-Intendant Schächter gesprochen und wir haben da schnell einen Konsens erzielt", sagte der "Wetten, dass..?"-Moderator der "Bild am Sonntag". "Ich mag den Mann. Allerdings nicht so sehr, dass ich deshalb meinen Arbeitgeber ZDF brüskieren würde", fügte Gottschalk (56) hinzu.

Wie das Blatt weiter schreibt, verbietet es eine interne Regel des ZDF "imageprägenden Mitarbeitern", die sich an einem Wahlkampf beteiligt haben, sechs Wochen vor dem Wahltermin im Fernsehen aufzutreten. Nach dem Gespräch mit ZDF-Intendant Markus Schächter habe Gottschalk seine im Juli gegebene Zusage zurückgezogen. Wowereit (SPD) habe dies bedauert: "Schade, dass das jetzt nicht geht". (tso/ddp)

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