Berlin : Was nicht gut ankam

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An einigen Stellen war kein Durchkommen, besonders für Familien mit Kindern wurde es eng. Die Polizei musste zusätzlich Straßen sperren.

Karnevalsbesucher ohne Kostüme : Viele Zuschauer entlang der Strecke wirkten eher unbeteiligt. Kaum einer hatte sich verkleidet – in Köln und in Rio macht

das Publikum besser mit.

Große Lücken: Mit der Zeit riss der Umzug immer mehr auseinander. Oft dauerte es Minuten, bis der nächste Wagen in Sicht kam. Da flaute die Stimmung ab.

Gefährliches Glas: Sponsor Jägermeister verteilte seinen Magenbitter in kleinen Gläschen, die später überall zertreten herumlagen. Auch sonst viel Glas auf der Strecke, das die Unfallgefahr erhöhte.

Zu viel Politik: Gut gemeint, aber von vielen als Stimmungskiller empfunden: Die Wagen der politischen Gruppen, die sich recht bemüht mit Themen wie Sozialabbau befassten.

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