Wasserrohrbruch in Mariendorf : Mariendorfer Damm bleibt einen Monat gesperrt

Nach einem Wasserrohrbruch wird der Mariendorfer Damm in den kommenden Wochen zur Großbaustelle. Arbeiten sollen auf Hochtouren laufen.

Julia Dziuba
Feuerwehrleute am Mariendorfer Damm. Die Fahrbahnen stadteinwärts bleiben nach dem Wasserrohrbruch etwa einen Monat gesperrt.
Feuerwehrleute am Mariendorfer Damm. Die Fahrbahnen stadteinwärts bleiben nach dem Wasserrohrbruch etwa einen Monat gesperrt.Foto: dpa

Nach dem Wasserrohrbruch am vergangenen Freitag auf dem Mariendorfer Damm bleiben die beiden Fahrspuren Richtung Zentrum etwa drei bis vier Wochen gesperrt. Das bestätigte ein Sprecher der Berliner Wasserbetriebe am Montagmittag. Wie lange die Arbeiten auf den Fahrbahnen stadtauswärts andauern werden, wird in den nächsten Tagen bekannt gegeben.

Neben dem Ersatz des 130 Jahre alten Abwasserrohres muss auch der Straßenasphalt abgetragen werden. Es sei noch offen, auf welcher Distanz dies jeweils geschehe, sagte der Sprecher. Um den Verkehr zwischen Kaiserstraße und Alt-Mariendorf möglichst schnell wieder ans Laufen zu bekommen, werde werktags 15 Stunden sowie sonnabends an der Baustelle gearbeitet.

Auf dem Mariendorfer Damm war Freitagmittag in Höhe Prühßstraße ein Abwasserrohr geplatzt und hatte etwa 1000 Quadratmeter Fläche unterspült. Es kam zu kilometerlangen Staus auf der Stadtautobahn und den umliegenden Straßen. Der Mariendorfer Damm ist eine wichtige Ein- und Ausfallstraße in Berlin.

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