Berlin : Weckruf für die Lebensgeister

Shiatsu löst Schmerzen und hebt die Stimmung

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SHIATSU – WAS IST DAS?



Die Ursprünge des Shiatsu liegen in der fernöstlichen Philosophie und Lebenskunde. Es handelt sich um keine gewöhnliche Massage, sondern um eine ganzheitliche Behandlungsmethode, die mit Druck arbeitet, um „Ki“, die Lebensenergie im Körper, wieder zum Strömen zu bringen und Verspannungen, Schmerzen, Schlaflosigkeit oder Verstimmungen entgegen zu wirken.

FÜR WEN EIGNET SICH SHIATSU?

Für jeden Menschen jeden Alters. Es ist eine sanfte Methode der Körperarbeit, macht ausgeglichener und soll körperliche Blockaden auflösen. Shiatsu wird nachgesagt, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und Leiden erst gar nicht entstehen zu lassen. Während der Behandlung fühlt man sich geborgen, wird ruhig und sammelt Kräfte. Beim Shiatsu bleibt der Partner voll bekleidet.



DARAUF MÜSSEN SIE ACHTEN

Der Raum sollte angenehm warm und ruhig sein. Entspannende Musik kann die Behandlung unterstützen.

Auf dem Boden arbeiten, am besten auf einem Teppich. Eine Decke ausbreiten, eine weitere Decke bereit halten, falls dem zu Behandelnden kalt wird.

Der Druck beim Shiatsu sollte nicht aus der Muskelkraft der Arme, sondern immer durch Gleichgewichtsverlagerung aus der Körpermitte kommen. Setzen Sie sich am besten im Fersensitz neben den Partner und legen Sie eine Hand unterhalb des Bauchnabels auf den eigenen Bauch. Dorthin atmen, bis der Atem sich ganz natürlich anfühlt. Dann eine oder beide Hände auf den Bauch, das Kreuzbein oder die Schultern des Partners legen und sie dort ein wenig ruhen lassen, bevor man mit der Behandlung beginnt. Auch während der Sitzung den Kontakt halten: Meist bleibt eine Hand ruhig auf dem Körper des anderen liegen, während die andere wandert. Beide Hände arbeiten und ruhen im Wechsel. lei

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