WEGE IN DIE VERGANGENHEIT : WEGE IN DIE VERGANGENHEIT

TICKETS UND PREISE



Das Kombiticket kostet 18 Euro (ermäßigt zwölf Euro, Kinder bis zwölf Jahre haben freien Eintritt). Es gilt in allen beteiligten Museen zwischen 18 und 2 Uhr, für die Bus-Shuttles und von 15 bis 2 Uhr für die öffentlichen Verkehrsmittel.

Die Eintrittskarten sind erhältlich im Internet, im Vorverkauf der teilnehmenden Museen, in den Berlin Infostores, an allen Theaterkassen (zzgl. VVG) und an den Verkaufsstellen und Automaten von BVG und S-Bahn. An Letzteren gibt es jedoch keine ermäßigten Tickets. Am Veranstaltungsabend selbst sind die Karten ab 16 Uhr am Kulturforum Potsdamer Platz und in den teilnehmenden Häusern erhältlich. Auch das Programmheft gibt es an allen Vorverkaufsstellen.

ZEITEN UND ORTE

Eröffnet wird die 31. Lange Nacht der Museen am Sonnabend um 18 Uhr vom Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit auf den Stufen des Alten Museums am Lustgarten. Schluss ist um 2 Uhr nachts. Während der Öffnungszeiten fahren auch die Shuttlebusse.

NEU DABEI

Neben den Klassikern gibt es wieder einige Neuzugänge im Programm. Im Ausstellungsprojekt „7 x Jung“ geht es um Ausgrenzung, Antisemitismus und Diskriminierung in der Lebenswelt von Jugendlichen in der Gegenwart und der Zeit des Nationalsozialismus (S-Bahn-Bögen 416–422, Bahnhof Bellevue, Flensburger Straße 3). Der Industriesalon Oberschöneweide (Reinbeckstraße 9), zeigt neben Ausstellungen zur Industriegeschichte auch experimentelle Operninszenierungen. Auch die Ruine der Franziskaner-Klosterkirche (Klosterstraße 73 a), die Bertelsmann-Repräsentanz (Unter den Linden 1) und die Dalí-Ausstellung am Leipziger Platz sind neu dabei.

NOCH MEHR INFOS

Insgesamt machen 110 Museen mit. Das Programm mit allen Veranstaltungen und einer eigenen Handy-App gibt es im Internet auf www.lange-nachtder-museen.de. Ab 16 Uhr gibt es auf dem Schlossplatz ein Picknick (6 Euro). Gegen Vorlage des Tickets verbinden bis Mitternacht Rikschas die Museen zwischen St. Marienkirche und Willy-Brandt-Forum.

OHNE EINTRITT

Für die drei Open-Air-Ausstellungen auf dem Schlossplatz, rund um die Marienkirche und bei den acht Ausstellungstürmen entlang Gertraudenstraße, Mühlendamm und Klosterstraße muss der Besucher keinen Eintritt bezahlen. Ebenso nicht beim Geschichtsfestival „Historiale“ im Nikolaiviertel, das schon an diesem Freitag um 16 Uhr vor der Nikolaikirche eröffnet wird und bis Sonntag dauert, mit Führungen, Marktständen und Bühnenprogramm. Weitere Informationen gibt es unter www.historiale.de.

DAS BUCH ZUM FEST

heißt „Berlin im Mittelalter – Berlin/Cölln unter den Askaniern“, kostet 19,80 Euro und wird vom Autor Norbert W. F. Meier am Sonntag ab 15 Uhr auf der Historiale am Stand vom Berlin Story Verlag signiert. spa, Lo.

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