Berlin : Weihnachten von rummelig bis heimelig Drei Märkte machen Mitte zum Festplatz

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Ab 22. November wird in Mitte Weihnachtsstimmung gleich an drei Stellen verbreitet: Auf dem Gendarmenmarkt eröffnet um 17 Uhr die weiße Zeltstadt, in der 2003 erstmals ein Weihnachtsmarkt stattfand. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit soll dort der Erste sein, der die Mischung von Kunsthandwerk und Gastronomie aus dem nahen Umfeld begutachtet. Am Opernpalais überlässt man die Eröffnung des nostalgischen Weihnachtsmarktes dem Fachmann: Der Weihnachtsmann startet dort um 16 Uhr zu einer Kutschfahrt, auf der er 600 Lebkuchenherzen verteilen will. Auf dem Schloßplatz soll um 17 Uhr Bezirksbürgermeister Joachim Zeller dabei sein, wenn zur Eröffnung des wegen Bauarbeiten vom Alexanderplatz dorthin umgezogenen Weihnachtsmarktes an dem 28 Meter hohem Baum die 5000 Lichter angezündet werden. Sorgen, dass man zu nahe beieinander liegt und sich gegenseitig das Wasser abgräbt, hatte gestern keiner der drei MarktVeranstalter. „Das ist doch schön – die Besucher können von Weihnachtsmarkt zu Weihnachtsmarkt bummeln“, sagte gestern Joseph Nieke. Zum 13. Mal baut er am Opernpalais seinen nostalgischen Markt auf, diesmal mit 160 Ständen. „Die Besucher fanden es im Vorjahr sogar prima, zwischen uns und dem Operpalais wandeln zu können“, sagte auch Helmut Russ vom Weihnachtsmarkt auf dem Gendarmenmarkt. Kerstin Schiemenz vom künftigen Weihnachtsmarkt am Schloßplatz fand das dreifache Angebot in Mitte für Berliner und Touristen „einfach cool“. hema

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