Berlin : Wen es trifft – und wo man Hilfe bekommt

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Rund sechs Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer der verschiedenen Formen von Harninkontinenz. Vermutlich sind es noch mehr, weil viele nicht zum Arzt gehen.

Von Belastungsinkontinenz sprechen Mediziner, wenn die Betroffenen bei Belastung unwillkürlich Harn verlieren. Meist sind Frauen betroffen.

Bei der Dranginkontinenz dagegen geht dem unwillkürlichen Verlust der unwiderstehliche Harndrang voraus. Von der „Reizblase“ sind Männer und Frauen geplagt, meist im höheren Lebensalter.

Bei der Überlaufinkontinenz , die vorwiegend Männer trifft, ist eine Überfüllung der Blase das Problem. Oft wird die Harnröhre durch eine vergrößerte Prostata blockiert. aml

Weitere Infos:

www.kontinenz-gesellschaft.de

Deutsches Beckenbodenzentrum: Tel. 2311 2107

Beckenbodentraining: Zentrum für Sportmedizin, Sport-Gesundheitspark Tel. 818 120

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